Lyrik

Immer zu Fuss Immer zu Fuß
Gedichte, federchenVerlag 1994; mit acht Aquatinten von Sabine Curio. (vergriffen)
„Eine Poetin, die sich im Gedicht so ausdrückt wie in SAFARI, betritt Neuland, Risikoreich...
Entschiedenheit der Wortwahl, entschlossener Zugriff, Metall im Auge, Schraubkraft der Hände...
Aber mit der Unterströmung Zartheit, Sensibilität... Immer wieder das Zentrum ansteuern. Das, was zählt.“ ( Wilhelm Fink, Hamburg)
Die  Linie und das Wort Die Linie und das Wort
Bildhauerzeichnungen und Gedichte, Steffen Verlag 1999;
Katalog. Hgg. Uwe Maroske. (Mit Arbeiten von: Rolf Biebl, Sonja Eschfeld, Wolfgang Friedrich, Sylvia Hagen, Jo Jastram, Thomas Jastram, Siegfried Krepp, Dorothea Maroske, Uwe Maroske, Robert Metzkes, Margret Middell, Werner Stötzer, Gertraud Wendland.)
The Fishermen Sleep The Fishermen Sleep
Gedichte, zweisprachig, mit Übersetzungen von Jenny Williams;
Arc Publications 2005, ISBN 1-904614-20-5, 13 Euro.
„Nördlichkeit, Eis, winterliche Bedingungen geben dem Werk eine besondere meditative Schönheit und Innigkeit. Ihre Stimmung ist manchmal friedlich, manchmal dunkel, oft an der Grenze zum Alleinsein, in dem Frieden die Stimmung nicht genau trifft. Aber es liest sich nie als das Alleinsein von Unverbundenheit. Ihr Thema ist oft Liebe. [Alles lesen]
Das Ohr meiner Katze Das Ohr meiner Katze
Gedichte, Steffen Verlag 2005; ISBN 3-937669-63-9, 9.95 Euro.
„Diese Sprache verbietet sich alle Ausschweifungen, diese Lyrik strebt nach Konzentration und nach der Lust auf ins Kleinste gedrängte Mehrfachbedeutungen, betreibt Äquilibristik mit Metaphern. Man spürt beim Lesen des unbedingt Existentielle der Verse für die Dichterin... Überhaupt schreibt Sabine Lange unentwegt in einen Raum ohne Gewißheiten hinein.“ ( Detlef Stapf, Neubrandenburg 2006)